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#Denkraum

Lernen Sie den Beirat kennen

Der Beirat des Denkraum Für Soziale Marktwirtschaft begleitet den Denk- und Diskussionsprozess, und berät zu den Themen und zur strategischen Weiterentwicklung des Denkraum. Dazu kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die Debatten in den Veranstaltungen und im Online-Denkraum zu beleuchten, und Anstöße für weitere Themen und Diskussionen zu geben. Ein möglichst breit aufgestellter Beirat steht auch für den multiperspektivischen Prozess im Denkraum Für Soziale Marktwirtschaft.

Dr. Joana Breidenbach

Gründerin, betterplace.org
Die soziale Marktwirtschaft ist für mich eine der großen Errungenschaften des letzten Jahrhunderts. Heute, im Zuge der digitalen Transformation, müssen wir daran arbeiten, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Gerechtigkeit in einem weltweiten Maßstab gelebt werden können.

Prof. Dr. Christof Ehrhart

Direktor Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung, Deutsche Post DHL Group
Als in Deutschland verwurzelter „Global Player“ engagieren wir uns dafür, dass die Soziale Marktwirtschaft auch in einer globalisierten Welt zukunftsfähig bleibt. Denn sie bietet den besten Rahmen für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Wir freuen uns auf eine offene und breite Debatte!

Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D.

Präsident, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)
Der Denkraum für Soziale Marktwirtschaft bietet ein Forum für einen dringend benötigten, besseren gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Dialog zur Funktionsweise unserer sozialen Marktwirtschaft heute.

Prof. Dr. Clemens Fuest

Präsident, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.
Die Soziale Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard hat sich bewährt – und das in einer Welt der Globalisierung, die viele Herausforderungen mit sich bringt. Doch auch erfolgreiche Konzepte müssen fortlaufend überprüft werden. Dafür bietet der Denkraum Für Soziale Marktwirtschaft genau das richtige Forum.

Tanja Gönner

Vorstandssprecherin, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Die soziale Marktwirtschaft ist ein Ordnungssystem, das auf den Ausgleich zwischen Marktwirtschaft und sozialen Erfordernissen ausgerichtet ist – und damit ist es auch auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Unsere Herausforderung heute besteht darin, dieses einmalige Leitbild global zu denken, weiterzuentwickeln und für sozialen Fortschritt weltweit umzusetzen.

Prof. Dr. Michael Hüther

Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Die soziale Marktwirtschaft verbindet die Effizienz der Märkte durch eine glaubwürdige Beteiligungschance mit dem notwendigen Ausgleich der Interessen. Als ethisch verpflichtete Antwort auf die Weltwirtschaftskrise ab 1929 trägt sie auch heute. Sie bedarf aber der zeitgemäßen Ergänzung im Lichte der Finanzmarktkrise. Daran wirke ich gerne mit.

Dr. Michael Ilgner

Vorstandsvorsitzender, Stiftung Deutsche Sporthilfe
Die Leistungsethik der sozialen Marktwirtschaft spiegelt sich in einem werteorientierten Spitzensport: Leistung und Erfolg zu fördern, aber nicht um jeden Preis, das stärkt das gesellschaftliche Fundament aus Fairplay und Miteinander. Prinzipien, die unser Land, die Wirtschaft und den Sport ausmachen.

Prof. Dr. Renate Köcher

Geschäftsführung, Institut für Demoskopie Allensbach

Prof. Dr. Stephan Lessenich

Institut für Soziologie, Ludwig-Maximilians-Universität München
Soziale Marktwirtschaft - das klingt nach Nachkriegszeit, Wirtschaftswunder, Bonner Republik. Ist die Soziale Marktwirtschaft auch für die Veränderungen unserer Zeit gerüstet: Globalisierung, Finanzmarktkrisen, Wanderungsbewegungen? Die Antwort auf diese Frage ist von eminenter gesellschaftspolitischer Bedeutung.

Bernd Loebe

Intendant, Oper Frankfurt
Soziale Marktwirtschaft“ war nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland das Zauberwort für das damals einsetzende „Wirtschaftswunder“. Sozial Schwache wurden nicht ausgegrenzt, sondern von einem sozialen Netz aufgefangen - gleichzeitig war es möglich, sprichwörtlich vom Tellerwäscher zum Millionär aufzusteigen. Es freut mich sehr, dass der „Denkraum für soziale Marktwirtschaft“ sich mit dieser heute so aktuellen Thematik auseinandersetzt.

Dr. Eva Lohse

Oberbürgermeisterin, Stadt Ludwigshafen am Rhein und Präsidentin, Deutscher Städtetag
Die Soziale Marktwirtschaft ist die Grundlage für den Wohlstand und für den sozialen Frieden unseres Landes. Wenn wir beides erhalten wollen, wenn unsere Städte auch weiterhin Orte sein sollen, die ihren Bürgerinnen und Bürgern gute Zukunftschancen bieten, dann müssen wir für die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit Antworten aus dem Geist der Sozialen Marktwirtschaft finden.

Prof. Dr. Meinhard Miegel

Vorsitzender des Vorstands, Denkwerk Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung
In der sozialen Marktwirtschaft sind ökonomische und soziale Fragestellungen in einzigartiger Weise zum Ausgleich gebracht worden. Jetzt geht es darum, in ähnlicher Weise neue Herausforderungen wie den ökologischen und demographischen Wandel oder die Folgen der Globalisierung und Digitalisierung visionär anzugehen.

Klaus Müller

Vorstand, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)
Daten als neue Währung, niedrige Zinsen als Stresstest für die Altersvorsorge und eine unüberschaubare Labelflut machen das Leben für uns alle komplizierter. Im Beirat des Denkraum Für Soziale Marktwirtschaft möchte ich mich daher für Weichenstellungen in Politik und Wirtschaft zum Wohle der Verbraucherinnen und Verbraucher engagieren.

Prof. Dr. Uwe Schneidewind

Präsident, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH
Planetarische ökologische Grenzen, wachsende globale Kapitalkonzentration, Marginalisierung der Realwirtschaft - all das sind Herausforderungen und Themen für einen ‚Denkraum für Soziale Marktwirtschaft‘.

Gina Schöler

Glücksministerin, Ministerium für Glück und Wohlbefinden
Als Glücksministerin freue ich mich darauf, im Denkraum Für Soziale Marktwirtschaft Räume der Begegnung zu schaffen und in den Dialog zu treten. Wohlstand muss neu definiert und durch die wohl wichtigste Komponente "Wohlbefinden" ergänzt werden: Glück als Maßstab von Wohlstand sozusagen.

Lencke Steiner

Geschäftsführerin, W-Pack Kunststoffe GmbH & Co. KG
Industrie 4.0, digitale Vernetzung und der Wettbewerb um die besten Köpfe führen zu einem tiefgreifenden Wandel unseres Wirtschaftslebens. Für die deutschen Familienunternehmen sind damit enorme Herausforderungen verbunden, die kreative und unkonventionelle Lösungen erfordern. Über diese möchte ich mit Ihnen diskutieren.

Holger Steltzner

Herausgeber, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Sozialen Marktwirtschaft hat Deutschland seinen Erfolg, seinen Wohlstand und seinen gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verdanken. Dennoch steht sie unter Rechtfertigungsdruck. Im Denkraum für Soziale Marktwirtschaft wollen wir gemeinsam darüber diskutieren, wie sich dieser Gesellschaftsentwurf in der globalisierten Wirtschaftswelt bewähren kann.

Roland Tichy

Vorsitzender des Vorstands, Ludwig-Erhard-Stiftung e.V.
Die Ludwig-Erhard-Stiftung hat von Ludwig Erhard den Auftrag erhalten, für Freiheit und Verantwortung einzutreten und so zur Stärkung und Fortentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft beizutragen. Der „Denkraum für Soziale Marktwirtschaft“ bietet ein Forum, um für die Stärken unserer Wirtschaftsordnung zu werben - gerade mit Blick auf aktuelle Krisen und langfristige Herausforderungen.
Bildquellen
Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D. - © Marcel Fratzscher
Prof. Dr. Clemens Fuest - © ZEW
Tanja Gönner - © GIZ / Karsten Thormaehlen
Dr. Michael Ilgner - © Deutsche Sporthilfe/picture alliance
Bernd Loebe – © Barbara Aumüller
Prof. Dr. Uwe Schneidewind - © www.eventfotograf.in / © JRF e.V.